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TELI TELI e.V. Journalistenvereinigung für technisch-wissenschaftliche Publizistik
Zur Geschichte der TELI
"Im Fokus dieser literaturhistorischen Publikation steht die Exegese des literarischen Werks von Hans Dominik, das erstmals nicht nur fragmentarisch durch die Betrachtung seiner bekannten utopisch-technischen Romane ausgewertet werden sollte, sondern sämtliche Werke zu berücksichtigen trachtete. Weiterhin wurde Hans Dominiks umfangreicher, in der Berliner Staatsbibliothek lagernder literarischer Nachlass für diese Forschungsarbeit herangezogen. Ziel war, das Verhältnis von Hans Dominik, als einem der meistgelesenen Autoren der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, zum zeitparallel stattfindenden Wandel populärer Literatur im Allgemeinen sowie Technikliteratur im Besonderen zu untersuchen und zu beschreiben. Die Auswertung der bislang unberücksichtigten primären Quellen erlaubte dabei den Einblick in Schriftstücke und Zusammenhänge, die eine Korrektur des kanonisierten Autorenbildes und gleichermaßen eine Neubewertung des Menschen Hans Dominik notwendig machen." (Pressetext des Autors) Frank O. Hrachowy Siehe auch www.hansdominik.de "Die Unschuld verloren"
P.M. History Januar 2009: "Wissenschaft unter dem Hakenkreuz" (Beitrag von Wolfgang Goede)
Links dazu: www.pm-magazin.de/de/aktuellehefte/pm_history.htm ESOF 2008: Hans Christian Försters Video-Grußadresse an die Teilnehmer des EUSJA-Seminars, Försters Beitrag wurde vorgetragen von Wolfgang Goede: "Ethics in science journalism: Science under the Swastika" [download] [briefing] (von den ESOF-Webseiten) Wahrheit und Ethik – nur ein Zwiebel. Blog über Ethik und TELI-Historie von Wolfgang Goede auf den Seiten von P.M.
Journalismus für Wissenschaft und Technik 2007 fertiggestellte Broschüre |
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Zweck der Gesellschaft ist es, zur Entwicklung und Verbreitung der unabhängigen technisch-wissenschaftlichen Publizistik in der Öffentlichkeit beizutragen und damit zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung. Die TELI ist darüber hinaus eng in das Geflecht internationaler Wissenschafts- und Technikjournalistenverbände eingebunden und treibt deren Fortentwicklung mit voran. Sie ist beispielsweise Gründungsmitglied der European Union of Science Journalist‘s Associations (EUSJA), der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftsjournalisten Mitteleuropa (ARGE) sowie der World Federation of Science Journalists (WFSJ), in denen maßgebliche nationale Wissenschaftsjournalisten-Vereinigungen über Ländergrenzen hinweg kooperieren. Technische Literatur in Berlin Diskussion am 21. Juni 2006 in der Berliner Humboldt-Uni zur TELI-Geschichte. Unser History-Experte Hans-Christian Förster stellte sein Manuskript "Technische Literatur in Berlin" vor. Die Historiker Dr. Bernd Schilfert und William Hiscott (Amerikaner in Berlin) boten eine Kooperation mit der Humboldt-Universität an und wollen ein kontinuierliches "Offenes Forum" pflegen, sowohl in den Räumen der HUB als auch im Internet.
Die EUSJA ist 35 Jahre altDer Dachverband der europäischen Wissenschaftsjournalisten, die EUSJA, ist 35 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass ist das Buch "The Barriers Are Down" erschienen. Es beschreibt, wie sich der Wissenschaftsjournalismus in den einzelnen Ländern entwickelt hat, wo seine Stärken und Schwächen sind. Wolfgang Goede hat den Beitrag über die TELI darin verfasst, ihn gibt es in zwei Varianten:
Auf der Webseite von P.M. findet sich ein längerer Beitrag zum EUSJA-Jubiläum.
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