Neues Recherche-Stipendium der
Initiative Wissenschaftsjournalismus
Ab sofort bietet die TU Dortmund mit Mitteln der Robert Bosch Stiftung unter dem Titel „Ad-hoc-Stipendien“ ein Weiterbildungsprogramm für Journalisten an, in dessen Rahmen Recherchestipendien vergeben werden.
Mit den Ad-hoc-Stipendien will die Initiative Wissenschaftsjournalismus die Umsetzung von mutigen und anspruchsvollen Rechercheprojekten fördern und die Urteilsfähigkeit von Journalisten stärken. Mit diesen Stipendien sollen deshalb
- innovative Herangehensweisen & Umsetzungen von komplexen Wissenschaftsthemen,
- Forschungs- und Studienaufenthalte in Forschungseinrichtungen weltweit,
- Recherchen zu gesellschaftspolitisch relevanten Fragen der Wissenschaft,
- investigative Recherchen
gefördert werden (www.initiative-wissenschaftsjournalismus.de/initiative/ad-hoc-stipendien).
Die Höhe des Stipendiums beträgt maximal 10.000 Euro.
Zielgruppe der Ausschreibung sind Journalisten mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung aus allen Mediengattungen, die ein wissenschaftsjournalistisches Thema bearbeiten wollen. Auch Gruppen/Redaktionen können gemeinsam einen Antrag für ein entsprechendes Projekt stellen. Eine Bewerbung ist jederzeit, d.h. ohne Einhaltungen von Bewerbungsfristen, möglich.
Weitere Details zu diesem Angebot finden Sie auf der Seite www.initiative-wissenschaftsournalismus.de unter Ad-hoc-Stipendien. Weiterhin finden Sie rechts im Downloadbereich auf dieser Seite einen ausführlichen Leitfaden zur Antragstellung.
Neues Angebot der Initiative Wissenschaftsjournalismus
Vom 17.-21. April 2010 findet in Stuttgart unser nächstes Weiterbildungsseminar für Wissenschaftsjournalisten statt. Um die Teilnahme am Seminar kann man sich schriftlich bis zum 12. März 2010 bewerben. Es sind 12 Plätze zu vergeben.
Das Seminar richtet sich an feste und freie Journalisten aller Mediensparten, die sich beruflich regelmäßig mit Wissenschaftsthemen beschäftigen. Details zu den Inhalten des Seminars und den Bewerbungsmodalitäten finden Sie in einem Infoblatt, das wir als pdf im Download-Bereich unserer Webseite www.initiative-wissenschaftsjournalismus.de eingestellt haben.
Bis auf einen Eigenanteil von 100 Euro trägt die Initiative Wissenschaftsjournalismus alle Kosten für das fünftägige Seminar (Übernachtung, Verpflegung).
Das Infoblatt mit allen wichtigen Informationen zum Seminar und zum Bewerbungsverfahren finden Sie als Download hier.
Mit dem gemeinsamen Projekt angesiedelt am Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus der TU Dortmund wollen die Robert Bosch Stiftung, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die BASF SE die unabhängige und hochqualitative wissenschaftsjournalistische Berichterstattung in Deutschland stärken. Von Anfang 2008 bis Ende 2011 wird die Initiative Weiterbildungsprogramme und Vernetzungsmöglichkeiten für Wissenschaftsjournalisten bieten.
http://www.initiative-wissenschaftsjournalismus.de.
(20. Januar 2010)
Stipendien an der FU Berlin
Die FU Berlin schreibt im Rahmen des EJF wieder 1015 Stipendien für Wissenschaftsjournalisten aus Details hier
(1. August 2009)
Fortbildung für Journalisten bei der ABP
Angebot der Akademie der Bayerischen Presse (ABP) in München.
Kompaktkurse Wissenschaftskommunikation an der Hochschule Bremen
Ein ergänzendes Angebot zum Master-Studiengang Science Communication:
http://www.fachjournalistik.de/kompaktkurse.htm.
"Journalist in Residence Fellowship": Bildungsurlaub in der Wissenschaft
VolkswagenStiftung fördert Gastaufenthalte
Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG) und mehrere Partnerinstitute bieten ab Oktober 2007 wieder finanzierte Gastaufenthalte für Journalistinnen und Journalisten im Rahmen des "Journalist in Residence Fellowship" an. Erstmals besteht auch die Möglichkeit, am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES) zu hospitieren. Das Angebot richtet sich an erfahrene Journalistinnen und Journalisten aus regionalen oder überregionalen Medien. Das Programm wird von der VolkswagenStiftung gefördert. Bewerbungsschluss ist der 20. August.
Die Ausschreibung und weitere Informationen gibt es unter:
http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20080208
Vormerken: Bis Januar für den Master-Studiengang Science Communication bewerben
Die Hochschule Bremen nimmt Studierende in den Master-Studiengang Science Communication auf. Wer bis zum 15. Januar seine Unterlagen einreicht, hat die Chance auf einen der 20 Plätze.
Forscher und Mitarbeiter unterschiedlichster wissenschaftlicher Institutionen müssen ihre Projekte breit kommunizieren. So erreichen sie Aufmerksamkeit für ihre Arbeit und werden erfolgreicher im Einwerben von Geld, Projekten und Personal. Dazu müssen Kenntnisse über das Wissenschaftssystem selbst vorhanden sein. Deshalb lernen die Studierenden über die Felder Wissenschaftspolitik, -netzwerke, oder -geschichte die Wissenschaft kompakt auf einer übergeordneten Ebene kennen. Um erfolgreich innerhalb des Wissenschaftssystems und vor allem aus diesem heraus in die Öffentlichkeit kommunizieren zu können, gehören Kenntnisse und Fertigkeiten im Wissenschaftsjournalismus und der Wissenschafts-PR zum Studium der Wissenschaftskommunikation.
Die Hochschule spricht mit ihrem Angebot vor allem Wissenschaftler an. Sie können berufsbegleitend lernen, wie Medien arbeiten und sie mit ihren Themen in der Öffentlichkeit Gehör finden. Sie qualifizieren sich für die praktische Arbeit in der Wissenschaftskommunikation. Genauso wie PR-Experten und Journalisten, für die dieses Angebot ebenfalls offen ist. Sie trainieren ihre Fertigkeiten und spezialisieren sich so auf Wissenschaftsthemen. Als Referenzfeld dient die Bionik. Am Beispiel bionischer Themen arbeiten die Studierenden Wissenschaft für die breite Öffentlichkeit auf.
Die Dozenten des Master-Studiengangs Science Communication kommen aus renommierten Medienunternehmen und Wissenschaftsorganisationen.
Weitere Informationen zum Studiengang hier.
Quelle/Kontakt:
Hochschule Bremen, Master-Studiengang Science Communicaton
Prof. Dr. Beatrice Dernbach
Neustadtswall 30, 28199 Bremen
Telefon (0421) 5905-3186 oder -87
fachjournalismus@hs-bremen.de
”The Templeton-Cambridge Journalism Fellowships in Science & Religion enable up to twelve print, broadcast, or online journalists annually to pursue an intensive two-month course of study in issues of science and religion.
The program is administered from two offices, one in Cambridge and one in New York. Compass Communications, a nonprofit agency, is administering the New York office. More information is available on our website: www.templeton-cambridge.org
Please call or email me if you have any questions. I'd be glad to talk with you, and, of course, happy to send you any additional materials you may need.
Jeff Goldstein, on behalf of Kitty Barnes, program administrator of the fellowships.