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Wissenschaftsdebatte 2009 Science Debate Germany |
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zu den ersten Antworten der Kandidaten zur Wissenschaftsdebatte |
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das Anschreiben als Vorlage (bitte an den Forscher Ihres Vertrauens schicken) |
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- Historischer Hintergrund (Wolfgang Goede) |
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FhG-Präsident Bullinger unterstützt die Wissenschaftsdebatte der TELI: "Wir brauchen eine breite gesellschaftliche Debatte, FhG-Präsident Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger |
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Weitere Unterstützer: Helmholtz, Urania, Leibniz-Gemeinschaft, Deutsches Museum ... (siehe unten) |
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Pressemitteilung der TELI zur Wissenschaftsdebatte: Wissenschaft kommt in der Politik nicht mehr vor Lag es an den (nicht) fragenden Journalisten? Im TV-Duell der Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl spielten Forschung und Bildung keine Rolle. Erste Reaktionen auf die Pressemitteilung finden Sie im Anschluss daran. |
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Forschung in Deutschland notwendiger denn je! Wissenschaftliche und technische Forschung in Deutschland geraten ins Hintertreffen Eine Gruppe von Wissenschafts- und Technikjournalisten der Journalistenvereinigung für Technisch-Wissenschaftliche Publizistik TELI nimmt die Bundestagswahlen zum Anlass, um eine breite öffentliche Debatte über Forschung, Wissenschaft und Technologie anzustoßen. Als Vorbild dient die Aktion des US-Journalisten Shawn Lawrence Otto. Er startete mit Kollegen im US-Wahlkampf die „Science Debate 2008“, die dazu beitrug, dass Forschung und Technik die neuen Schwerpunkte auf US-Präsident Obamas Polit-Agenda sind: http://www.sciencedebate2008.com/www/index.php?id=42 http://blogs.pm-magazin.de/openscience/stories/33009/ Als unabhängige Journalisten wollen wir eine solche Debatte jetzt auch in Deutschland in Gang setzen und zwischen Forschern, Politikern und Bürgern vermitteln. Dazu brauchen wir Ihre Mithilfe. Formulieren Sie als Wissenschafter und Mitarbeiter der führenden deutschen Forschungsorganisationen Ihre Wünsche und Fragen an die Politik, die Öffentlichkeit und uns Journalisten! Wie Sie, Wissenschaftler oder Pressesprecher einer deutschen Forschungseinrichtung, an der Debatte teilnehmen können, erfahren Sie im Fragenkatalog weiter unten oder mit einer kurzen E-Mail an uns: wissenschaftsdebatte [at] teli.de Wir werden Ihre Beiträge sorgfältig lesen, daraus die 15 bis 20 wichtigsten Herausforderungen an die deutsche Wissenschaft und Technik herausarbeiten und den Spitzenkandidaten vorlegen. Die Antworten werden wir auf dieser Webseite publizieren, sie in allen Medien verbreiten sowie öffentliche Debatten initiieren. Wir planen in einem späteren Schritt die Wissenschaftsdebatte auf ganz Europa auszudehnen und sie letztlich auch bei EU-Wahlen zu aktivieren. zum Fragenkatalog zur Wissenschaftsdebatte (für die angesprochenen Forscher) |
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Oetker: "Müssen sie zu leidenschaftlichen Interessenvertretern in eigener Sache werden"
Dr. Arend Oetker, Präsident des Stifterverbandes Leibniz-Präsident Rietschel begrüßt die Wissenschaftsdebatte "Ich begrüße die Idee, eine wissenschaftspolitische Debatte anzustoßen. In der Wissenschaft herrscht derzeit Dankbarkeit vor für die Fortführung des Hochschulpaktes, der Exzellenzinitiative und des Paktes für Forschung und Innovation. Wir verstehen dies auch als Verpflichtung, mit unserer Arbeit zur Zukunftsfähigkeit des Landes beizutragen." Prof. Dr. Dr. h.c. Ernst T. Rietschel, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft
Die Perspektive der Wissenschaft unterscheidet sich naturgemäß von der der Politik, aber auch von der der Wirtschaft. Nur der offene und regelmäßige Austausch kann die jeweiligen blinden Flecken füllen, so dass Entscheidungen auf Basis einer umfassenden Sichtweise getroffen werden können." Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft
"Die Urania begrüßt sehr die Diskussion darüber, wie in unserer von Wissenschaft und Technik geprägten Gesellschaft Einsichten vermittelt und damit aktive Mitwirkung ermöglicht werden können, wie das Interesse an wissenschaftlichem Fortschritt zu fördern und die Bedingungen für Forschung und Entwicklung zu verbessern sind. Wir helfen gern, Schneisen der Orientierung in das Dickicht moderner Informationsfülle zu schlagen und den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu stärken." Dr. Ulrich Bleyer, Direktor Urania Berlin e.V. Heckl: Wissenschaft ist Chefsache!
Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums |
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Aus den USA erreicht uns Unterstützung von Shawn Otto, US-amerikanischer Wissenschaftsjournalist und Initiator "Science Debate 2008", dem Vorbild von Science Debate Germany 2009:
In America, President Obama's answers to Science Debate 2008 formed the basis for his science policy and helped him become the most science-literate president in recent history. "We will restore science to its rightful place," he declared at his inauguration. TELI's Science Debate Germany 2009 is no less critical for the future of Germany. |
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Reaktionen & Medienberichte - Die Deutsche Universitätszeitung (DUZ) über Wissenschaft im Wahlkampf (Ausgabe 10/2009 - "Forscher beklagen wissensfreien Wahlkampf": Markus Becker von SPIEGEL Online berichtet auch über die W-Debatte — er greift das Thema in der Woche nach unserer Pressemitteilung auf, telefoniert mit unserem darin als Ansprechpartner genannten Vorsitzenden Hajo Neubert eine halbe Stunde, ruft FhG-Präsident Bullinger an, erwähnt die Initiative der TELI aber im anschließend publizierten Beitrag leider nicht. Wir verbuchen den Beitrag dennoch als Erfolg! - idw: Deutschland stellt die W-Frage - Wissenschaftsdebatte im Netzwerk Gemeinsinn - Haus der Wissenschaft in Braunschweig: Deutschland stellt die W-Frage - Die Skeptiker (GWUP): Journalisten regen Wissenschaftsdebatte an - Natur & Kosmos: Deutschland stellt die W-Frage - F.A.Z. vom 5. August 2009: Forscher vor der Wahl "Wissenschaftsdebatte" online - BerliNews: Wissenschaftspolitik, bitte antworten! Fragen von HRK und TELI - ScienceBlogs: Wissenschaftsdebatte auf der Wahlagenda - P.M.: Wissenschaft für alle!Deutschland stellt die W-Frage - Wissenschaft im Dialog: Wissenschaftsdebatte nach US-Vorbild - SciBlog: Wissenschaftsdebatte Weitere Links Auch die ZEIT debattiert zum Thema Wissenschaftspolitik.
„Wir brauchen mehr Dialog und Debatte, besonders auch mit den Forschern und der Wissenschaft, die die Welt von morgen gestaltet. Deshalb unterstütze ich die TELI-Wissenschafts-Debatte“, erklärt Staatsfrau Dr. Hildegard Hamm-Brücher, selbst promovierte Chemikerin. (Bild: Wolfgang Goede) Zivilgesellschaft: Hier haben die BürgerInnen und deren Organisationen das Wort
Gunda Krauss, Mitbegründerin des "Bündnisses zur Erneuerung der Demokratie" (BED) und Radlerin für eine CO2-freie, seniorenfreundliche, barrierefreie Mobilität in "Gunda unterwegs" Zivilgesellschaftsforschung: Ein dringendes Anliegen
Rupert Graf Strachwitz, Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft an der Humboldt Universität zu Berlin Die politischen Programme der Parteien hat Manfred Ronzheimer für BerliNews auf ihre Aussagen zu Forschung, Technik und Wissenschaftspolitik durchforstet. Die Parteiprogramme zur Bundestagswahl 2009:
Politik: Das erste Echo
Auf den Punkt: "Forschung und Innovation sind kein Teufelszeug, Johannes Singhammer (CSU), Mitglied des Deutschen Bundestages, München; gewann das Direktmandat von Axel Berg (unten) Globale Klugheit fehlt " Dr. Axel Berg, Bundestagsabgeordneter für den Münchner Norden und (bis zur Wahl 2009) Stellvertretender energiepolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Bildnachweis: Heide Schneeberger, Quelle: Webseite |
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Zweck der Gesellschaft ist es, zur Entwicklung und Verbreitung der unabhängigen technisch-wissenschaftlichen Publizistik in der Öffentlichkeit beizutragen und damit zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung. Die TELI ist darüber hinaus eng in das Geflecht internationaler Wissenschafts- und Technikjournalistenverbände eingebunden und treibt deren Fortentwicklung mit voran. Sie ist beispielsweise Gründungsmitglied der European Union of Science Journalist‘s Associations (EUSJA), der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftsjournalisten Mitteleuropa (ARGE) sowie der World Federation of Science Journalists (WFSJ), in denen maßgebliche nationale Wissenschaftsjournalisten-Vereinigungen über Ländergrenzen hinweg kooperieren. |
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| Verantwortlich: Hajo Neubert, 1. Vorsitzender der TELI, Redaktion: Axel Fischer, E-Mail redaktion (at) teli.de Vorsorglich, aber ausdrücklich distanzieren sich TELI und Redaktion unter Bezug auf das LG-Urteil Hamburg vom 12.05.1998 von allen Web-Inhalten, die über Links aus dieser Website zu erreichen sind, auf deren Veröffentlichung sie aber keinerlei Einflussmöglichkeit haben. |
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