„Na denn Prost! – Wie sicher ist unser Trinkwasser?“

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TELI-Vorsitzender Arno Kral moderiert acatech am Dienstag in Nürnberg

Mittelfranken ist eine der regenärmsten Regionen Deutschlands. In Nürnberg fiel in den letzten beiden Jahren gerade so viel Regen wie auf Kreta. Im Hitzesommer 2019 registrierte die N-EGIE den höchsten Wasserverbrauch seit 15 Jahren. Die Grundwasserstände sinken und die Menschen machen sich Sorgen um Qualität und Verfügbarkeit unseres wichtigsten Lebensmittels. Wird durch den Klimawandel aus unserem Lebenselixier ein Luxusgut?

(© Arno Kral)

Am 10. März 2020 hatte die Akademie der Technikwissenschaften „acatech“ in die evangelische Stadtakademie Nürnberg eingeladen, um die Öffentlichkeit zu informieren, wie es um die Verfügbarkeit und die Qualität des Trinkwassers in Mittelfranken bestellt sei und die Probleme zu diskutieren, die sie seit den zurück liegenden Hitzesommern die Wahrnehmung der Öffentlichkeit beeinflussen. Dazu sollten nach ihren Vorträgen Rede und Antwort stehen:

Frau Dr. Mirjam Bergold, Bereichsleiterin Wasser der N-ERGIE Aktiengesellschaft in Nürnberg, die in Weihenstephan Agrarwissenschaften studiert hat und ihr Berufsleben seither dem Trinkwasser widmet. Sie wollte in ihrem Impulsvortrag einen EINBLICK geben, wie es in Zeiten von Klimawandel und Intensiv-Landwirtschaft um den Wasserschutz und die Wasserversorgung in der Region Mittelfranken bestellt ist.

Prof. Dr. Reinhard F. Hüttl, Vorstand des Geoforschungszentrums Potsdam und Vizepräsident der acatech. Hüttl, dessen Institut zusammen mit der NASA Satelliten-Missionen betreibt, fiel die Rolle zu, dem Auditorium einen ÜBERBLICK zu verschaffen, sei es über die Wassernutzung und deren Effekte, Hochwasser-Ereignisse, schwankende Grundwasserstände, Chancen für die Geothermie — und zwar weltweit und lokal herunter gebrochen auf Bayern und die Region Mittelfranken.

Und der emeritierte Professor Dr. Hans-Georg Frede für Ressourcenmanagement, Projektgruppe nachhaltige Landwirtschaft an der Justus-von-Liebig-Universität Gießen, ebenfalls acatech-Mitglied, sollte mit seiner geballten Erfahrung den Zuhörern DURCHBLICK durch den Dschungel der Umweltbelastungen für unser Wasser verschaffen und aufzeigen, wie die Bevölkerung durch Ernährungs-Anpassung aus der Nitrat-Falle entkommen könnte.

(© Arno Kral)

Doch es kam anders: Am Morgen des Veranstaltungstages hatten die Nürnberger Stadtwerke all ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen untersagt, und mittags ereilte Professor Hüttl ein Krisenruf seines Instituts, der ihn auf seinem Weg nach Nürnberg zum Umkehren zwang. So war er auch nicht in der Lage, wie vorgesehen am Ende der Impulse-Runde einen AUSBLICK auf die Aufgaben zu geben, die die Verfügbarkeit und Qualität des Trinkwassers auch in Zukunft sicherstellen sollen.

Grund für beide Absagen: Das Coronavirus SARS-CoV-2, auch bekannt als COVID-19. Und so stand während der Anreise der acatech-Kommunikatorin Claudia Strauß und des von der technisch-literarischen Journalistenvereinigung TELI e.V. gestellten Moderators Arno Kral die bange Frage im Raum, ob diese acatech-am-Dienstag-Veranstaltung überhaupt stattfinden würde, zumal der dritte Referent, Professor em. Hans Georg Frede, der Leiter der evangelischen Stadtakademie, Dr. Ekkehart Wohlleben telefonisch nicht erreichbar waren und unklar war, ob beim Publikum die Panik den Wissensdurst überwiegen würde.

Wer Acatech am Dienstag besucht, erhält Wissen aus erster Hand

Doch dann wandte sich alles zum Guten. Dr. Wohlleben konnte 47 Gäste begrüßen und sich mit seinem Wissen – auch die Nürnberger Stadtakademie nimmt sich mit eigenen Veranstaltungen und Publikationen des Themas Trinkwasser an — für die Publikumsdiskussion zu Arno Kral und Professor Frede aufs Podium setzen. In der interessierten Nürnberger Bevölkerung hatte sich wohl herum gesprochen, was auch in der Anmoderation gesagt wurde:

„Wer Acatech am Dienstag besucht, erhält Wissen aus erster Hand. Facts statt Fakes. Und welches Thema könnte von größerer gesellschaftlicher Bedeutung sein als die Basis allen Lebens auf diesem Planeten — das Wasser. Trinkwasser ist ein unverzichtbares Lebensmittel. Gleichzeitig ist Wasser ein wesentlicher Bestandteil des Lustmittels Bier, das zumindest in Bayern und Franken ebenfalls als Lebensmittel gilt: Gutes Wasser — gutes Bier. Und wir alle wissen, wo das Herz von Bier-Franken schlägt.“

(©acatech)

Sein jählings erweitertes Zeitbudget nutzte Professor Frede für einen philosophischen Ausflug in die Entstehungsgeschichte des Wassers und dessen zentrale Rolle in allen großen Weltreligionen. Wasser sei entstanden durch Ausgasungen von Magma und durch die Knallgas-Reaktion, die Wasserstoff und Sauerstoff zu Wasser verbinde. „Warum ist Wasser für unser Leben gar so wichtig?“, fragte er und konstatierte: „Ohne Wasser kein Leben!“. Schon der vor-sokratische Naturphilosoph, Geometer und Astronom des archaischen Griechenlands, Thales von Milet, habe zur ionischen Naturphilosophie erklärt: „Wasser ist der Ursprung aller Dinge“.

Im menschlichen Körper finde sich Wasser, so Frede, im Fruchtwasser, sei unerlässlich für den Transport von gelösten und festen Stoffen, halte den Zelldruck aufrecht und sorge mit Kühlung durch Schweiß für den Temperaturausgleich.

Nicht nur Mediziner kennten die Dreier-Regel, sondern auch Katastrophenhelfer: Nach drei Tagen könne man die Suche etwa nach Verschütteten einstellen, denn drei Tage ohne Wasser seien tödlich. Um die Bedeutung des Lebensmittels Wasser wüssten auch die Religionen, die christliche etwa, die bis ins späte Mittelalter die Taufe durch Untertauchen durchgeführt habe um damit den Zyklus von Leben und Sterben zu symbolisieren, oder das Judentum, das mit dem Mikwe genannten Taufbad die Verbindung zum fließenden, reinen Grundwasser herstelle, oder der Hinduismus, der im rituellen Bad im Ganges die Verbindung zwischen Himmel und Erde herstelle, wobei das Wasser der Transport der Seelen der Verstorbenen an den Ort des ewigen Lebens verrichte, und schließlich das alte Ägypten, in dem es üblich gewesen sei, verstorbenen Königen rituelle Boote in die Grabkammer zu legen, damit sie auf ihrer Reise durch die Unterwelt die Sonne begleiten könnten. Und selbst der aufgeklärte Mensch der Neuzeit wisse um den Wirtschaftsfaktor: “Keine Wellness ohne Wasser.”

Wasserqualität und Nitrat

Zu seinem Hauptthema Wasserqualität erläuterte Professor Frede, dass etwa 97 Prozent des Wassers auf der Erde Salzwasser seien. Aber 0,007 Prozent des Wassers stünde als Trinkwasser zur Verfügung, Süßwasser also, das nicht beispielsweise in Eis oder Gestein gebunden sei. Deutschland sei eine Insel der Glückseligen, denn es gebe nur vier oder fünf Länder weltweit, in denen der Verzehr von Wasser aus der Wasserleitung gefahrlos möglich sei. Trinkwasser sei das meistgeprüfte Lebensmittel überhaupt, und laut Umweltbundesamt (UBA) hielten 99,9 Prozent der geprüften Proben dessen Anforderungen ein (Stand: 2018).

(©acatech)

Probleme gebe es mithin beim Rohwasser, das Stickstoff-Trioxid, kurz: Nitrat, enthalten könne: Der Vorsorgewert von 50 Milligramm pro Liter sei zwar medizinisch nicht begründbar, dennoch drohe die Europäische Union Deutschland mit Klage wegen der Überschreitung dieses Grenzwertes. Dafür gebe es, so Frede, zwei Erklärungen:

  1. Das Problem ist nicht das Nitrat, sondern das Nitrit, das durch Reduktion des Nitrats im Speichel der Mundhöhle entstehe. 70 bis 80 Prozent des Nitrates werde durch Salat aufgenommen. Nitrit könne bei Säuglingen unter sechs Monaten die Sauerstoffaufnahme hemmen, was eine Methämoglobinämie, vulgus: Blausucht, hervorrufen könne. „Das kommt nie vor!“, konstatierte Frede.
  2. Nitrat kann mit Aminen und Amoden N-Nitrose-Verbindungen eingehen.

Laut Bundesamt für Risikobewertung (BfR) überwögen die Vorteile einer gemüsereichen Ernährung indes diese Risiken bei weitem, berichtete Frede und fügte schmunzelnd hinzu: „Knackigkeit ist ein Zeichen für Nitrat“.

Dennoch stelle sich die Frage, woher das Nitrat stamme. Frede: „Der Schuldige ist die Landwirtschaft“ und beruhigt: 64 Prozent des beprobten Rohwassers enthalte weniger als 25 Milligramm an Nitrat, und nur bei 18 Prozent der Proben läge der Nitratwert über 50 Milligramm pro Liter.

Um dagegen anzugehen, könnten die Wasserversorger tiefer bohren oder unbelastetes Wasser zumischen. Denn – und dazu zeigte Frede eine Deutschlandkarte, die farbig den Stickstoffüberschuss auswies – hohe Nitratwerte zeigten sich, wie deutlich zu sehen sei, in besonders hohem Maß in landwirtschaftlich genutzten Gebieten, in denen die Tierhaltung überwiege – also insbesondere im Westen Nordrhein-Westfalens zur Niederländischen Grenze zu. Die Gülle aus der Tierhaltung werde auf die umliegenden Äcker ausgebracht und führe zu einem Überschuss von 100 Kilogramm pro Hektar.

Forderung nachnachhaltiger Landwirtschaft

Dieses Ungleichgewicht ergebe sich aus der industriellen Landwirtschaft mit globalen Strukturen: Da würden Mineralphosphate zum Düngen brasilianischer Sojafelder genutzt, auf denen Kraftfutter für Schweine wächst, die dann aus Deutschland zum Großteil nach Russland oder China gingen.

Daher fordert Professor Frede im Projekt acatech HORIZONTE: Nachhaltige Landwirtschaft in drei Punkten:

  1. Landwirtschaft muss gesellschaftlich akzeptiert und sozial verträglich,
  2. ökologisch ausgewogen und
  3. ökonomisch tragfähig sein.

Doch diese drei Punkte befänden sich eben nicht in einem ausgewogenen Gleichgewicht, weshalb ein Zielkonflikt existiere. Abhilfe schüfe eine klare Kennzeichnung ökologischer Lebensmittel, deren Produktion keineswegs auf moderne Errungenschaften verzichten müsse, im Gegenteil: „Die Landwirtschaft ist das Gebiet, in dem die Digitalisierung bereits am Längsten im Einsatz ist“. So hätten es die Verbraucher in der Hand, durch bewussten Einkauf und weitgehenden Verzicht auf industriell produziertes Fleisch die Produktion ökologischer Produkte zu fördern.

Publikumsdiskussion

(©acatech)

Moderator Arno Kral eröffnete die Frage-und-Antwort-Runde mit der Frage, warum ausgerechnet Deutschland mit seinen begrenzen Ressourcen der drittgrößte Nahrungsmittel-Exporteur der Welt sei.
Dieses Statement wollte Professor Frede nicht bestätigen, wies aber darauf hin, dass die Landwirtschaft der größte Empfänger von EU-Mitteln sei: Jeder dritte Euro flösse in diesen Wirtschaftsbereich, und davon ginge wiederum der größte Anteil an die Fläche.

Umwelt-Journalist Heinz Wraneschitz fragte, warum der Redner alle Verantwortung auf die Verbraucher verlagerte.
Frede antwortete, dass er nicht nur den Verbraucher fordere, sondern auch die Erzeuger: Weihenstephan gebe ein positives Beispiel für effiziente Landwirtschaft und habe nachgewiesen, dass eine teilspezifische Ernte bei gleichem Ertrag mit 40 Prozent weniger Stickstoff auskomme. Dazu erfassten Mähdrescher in 50-Meter-Abständen die Erträge und lieferten damit Daten für eine gezielte Düngung im Folgejahr. Als weiteres Beispiel nannte Frede die an der Universität Bonn entwickelte Methode für das gezielte Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln durch Drohnen.

Gemüsebauer Peter Höfler, Kreisobmann und innovativer Vordenker im Bauernverband aus Nürnberg-Schnepfenreuth im Knoblauchsland gratulierte Professor Frede zu dessen Vortrag, gab jedoch zu bedenken, dass in einer landwirtschaftsspezifischen Diskussion ein Vertreter aus der Landwirtschaft ebenfalls aufs Podium gehöre. Und er wies darauf hin, dass das düngerbedingte Nitrat-Problem im Grundwasser auch dort auftrete, wo es keine Tierhaltung gebe. Zwei Jahre ohne nennenswerte Niederschläge hätten auch im Obst- und Gemüseanbau dazu geführt, dass Stickstoff über den Winter in den Boden sickere, weil Pflanzen wegen Wassermangels den Dünger gar nicht in ausreichender Menge aufnehmen könnten. Und er wandte ein, dass technische Lösungen alleine keine Abhilfe schüfen, erfordere doch die Herstellung eines Liters Diesel (für Landmaschinen) den Einsatz von 15 Liter Wasser.
Frede wandte ein, dass man zwischen Wasser Ge-Brauch und Wasser-Ver-Brauch unterscheiden müsse. Bei ersterem bliebe das Wasser im System. Technische Lösungen brauchten immer auch mehr Energie. Dennoch unterstütze er, Frede, eine systemische Neubetrachtung zum Klima. Grundsätzlich gebe es in Deutschland keinen Wassermangel, laut Klima-Atlas des UBA bekomme Deutschland künftig durchschnittlich sogar mehr Wasser, nur ungleichmäßiger über die Jahreszeiten verteilt: weniger im Sommer dafür mehr im Winter. Allein aus der Elbe ergössen sich 27 Kubikkilometer in die Nordsee; das entspräche der Wassermenge, die allen Nil-Anrainer-Staaten zusammen zur Verfügung stünde.

Auf die Frage nach der Medikamenten-Konzentration im Trinkwasser antwortete Frede, das sei eine Frage der Konzentration und der Grenzwerte. Jedenfalls veranlasse das Umweltbundesamt die Entnahme von einhunderttausend Proben pro Jahr.

(©acatech)

Die Nürnberger Kommunalpolitikerin Britta Walthelm, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen Stadtratsfraktion und stellvertretende Vorsitzende des Umweltausschusses, verwies darauf, dass die öffentliche Hand im Rahmen der Außer-Haus-Versorgung von Teilen der Bevölkerung eine große Marktmacht habe. Sie sähe aber die Düngemittelverordnung nicht erfüllt.
Frede antwortete, dass Nürnberg nur geringe Niederschläge habe und daher die Gundwasser-Erneuerung nicht sehr groß sei.

Ein Sanitär-Planer warf ein, dass die Probenentnahme des Umweltbundesamtes zwar in Wasserwerken und im Feld erfolge, nicht aber an den Wasserhähnen von Wohnanlagen, deren Wasserleitungen und Perlatoren an den Wasserhähnen, an denen eine starke Verkeimung zu beklagen sei.
Dazu konnte Frede lediglich antworten, dass die Wasserbeprobung oberflächennah erfolge.

Schließlich fragte Adolf Greiner mit Bezug auf einen TV-Bericht, wie es sein könne, dass Holländer Gülle aus ihren Haupt-Nitrat-Gebieten nach Deutschland verkaufen könnten und ob dahinter eine Art Mafia stecke.
Diese Frage konnte Frede klar beantworten: Das stimmte, stimmt aber nicht mehr: Die Niederlande zählten zum Schengenraum, weshalb der grenzüberschreitende Transport nicht kontrollierbar sei. Dennoch sei dieser Transport von Gülle heute abgestellt.

Fazit

Auch wenn der acatech-am-Dienstag Veranstaltung in Nürnberg zwei Protagonisten verlustig gegangen waren, weshalb einige der Leitfragen unbeantwortet bleiben mussten, fühlten sich die Teilnehmer dennoch gut informiert und konnten mit nachhause nehmen, dass die Trinkwasserversorgung gesichert sei und die Trinkwasserqualität in Deutschland von wenigen Gebieten abgesehen nach wie vor zu den besten der Welt zählt. Dürrejahre würden zwar zu regionalen Engpässen führen und hätten – ebenfalls regional – mithin einen größeren Nitrateintrag ins Rohwasser zur Folge. Doch mit bewusstem Einkaufsverhalten und dem Verzicht auf billiges Industriefleich ließe sich zumindest dem Nitrat-Problem beikommen. Die acatech-Publikation HORIZONTE will Bewusstsein für alle Aspekte der “Nachhaltigkeit” schaffen und Begrifflichkeiten klären. Darin mahnt Frede: „Von einer nachhaltigen Landwirtschaft, die allen gesellschaftlichen Gruppen annähernd gerecht wird, sind wir noch weit entfernt. Ein Weg dorthin ist möglich, er gelingt allerdings nur, wenn alle Akteure – Verbraucher, Landwirte und Politiker – sich zu einem konstruktiven Dialog zusammenfinden.“

Die offenen gebliebenen Fragen

  • Wie hoch ist der Anteil von Uferfiltraten im Trinkwasser?
  • Welche Rolle spielen Trinkwasserspeicher?
  • Wo könnten zukünftig welche angelegt werden?
  • Sind Konflikte mit Naturschutz zu erwarten, wenn dafür beispielsweise naturbelassene Täler genutzt würden?
  • Hat die mittelfränkische Seenplatte Einfluss auf das regionale Wettergeschehen?
  • Wozu wird das Wasser dieser Seen genutzt (Trinkwasser vs. Landwirtschaft)?
  • Gibt es in Mittelfranken einen Austausch von nitratbelastetem Wasser mit unbelastetem?

werden sicherlich auf einer Folgeveranstaltung zum Thema Wasser Gehör finden.

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